Diese außergewöhnliche 18-tägige Privatreise führt durch drei völlig unterschiedliche Welten Papuas.
Die Expedition beginnt im Hochland des Baliem-Tals auf etwa 1.600 Metern Höhe. Hier haben die Dani und andere Hochlandgemeinschaften eine Kultur entwickelt, die von den Bergen, dem Anbau von Süßkartoffeln, Clanstrukturen und der traditionellen Architektur der Honai-Häuser geprägt ist.
Von Wamena führt die Reise zurück in das nördliche Tiefland zu einer privaten Erkundung des Sentani-Sees, bevor Sie nach Timika fliegen und über Ewer in das Asmat-Gebiet vordringen.
Hinter Agats verschwindet die konventionelle touristische Infrastruktur zunehmend. Straßen werden durch Flüsse ersetzt, Schnellboote durch kleinere motorisierte Holzkanus und Hotels durch einfache lokale Gästehäuser und Expeditionscamps.
Die Route führt über Suator, Sipanap und Mabul, bevor die Expedition zu Fuß tief in den tropischen Regenwald und in das Gebiet der Korowai weitergeht.
Der letzte Abschnitt der Reise widmet sich der außergewöhnlichen Kunst- und Flusskultur der Asmat, bevor die Expedition über Timika nach Makassar zurückkehrt.
Körperliche Anforderungen
Gesamtniveau: Moderat bis anspruchsvoll
Technische Bergsteigerkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sollten die Teilnehmer über eine gute allgemeine Mobilität verfügen.
Baliem-Tal
Unebene Bergwege, Hängebrücken und Wanderungen von bis zu 4–5 Stunden.
Asmat-Gebiet
Wiederholtes Ein- und Aussteigen in kleine Boote.
Korowai-Gebiet
Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit, Regen, Schlamm, Wurzeln, einfache Stege und teilweise überflutete Waldwege.
Abgelegene Unterkünfte
Einfacher Komfort, begrenzte sanitäre Einrichtungen, eingeschränkte Stromversorgung und möglicherweise kein Warmwasser.
Kulturelles Protokoll
Diese Expedition betrachtet die Dani, Asmat und Korowai als lebendige Kulturen und nicht als touristische Attraktionen.
Fotografieren erfolgt ausschließlich mit Zustimmung.
Beiträge an Gemeinschaften werden im Voraus koordiniert, um unkontrollierte Einzelzahlungen zu vermeiden.
Zeremonien werden niemals als spontan dargestellt, wenn sie speziell für einen Besuch organisiert wurden.
Die tatsächlichen Aktivitäten in den Dörfern hängen immer vom Alltag der Gemeinschaften, den Wetterbedingungen und den lokalen Umständen ab.